Nebenwirkungen protokollieren — lokal im Browser
Notieren Sie tägliche Beschwerden mit Intensität, Wirkstoff und Datum. Alle Daten bleiben auf Ihrem Gerät — keine Übertragung an einen Server, kein Account.
Datum
Wirkstoff
Symptome (Mehrfachauswahl)
Intensität
So funktioniert die lokale Speicherung
- Alle Daten bleiben in Ihrem Browser — gespeichert unter dem Schlüssel
aw_nebenwirkungs_log_v1. - Keine Übertragung an einen Server, kein Account, keine Auswertung durch Dritte.
- Übertragung auf ein anderes Gerät ist nicht automatisch möglich. Nutzen Sie den Export, um Einträge zu sichern oder mitzunehmen.
- Browserdaten löschen entfernt auch alle Einträge — sichern Sie wichtige Notizen vorher per Export.
Warum Beschwerden dokumentieren?
GLP-1-Analoga wie Semaglutid (Wegovy®), Tirzepatid (Mounjaro®) und Liraglutid (Saxenda®) führen besonders in der Titrationsphase häufig zu gastrointestinalen Beschwerden — Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen. Die meisten Symptome klingen nach wenigen Wochen ab, einzelne bleiben mild über die gesamte Therapie bestehen.
Eine schriftliche Notiz hilft, Muster zu erkennen — welche Symptome nach einer Dosis-Erhöhung neu auftreten, welche dauerhaft milde bleiben, welche zu welchen Tageszeiten oder Mahlzeiten gehäuft auftauchen. Für die Folgekonsultation bei der Ärztin oder beim Arzt ist eine solche strukturierte Liste deutlich aussagekräftiger als die Erinnerung im Termin selbst.
Wie der Tracker funktioniert
Alle Daten werden ausschließlich im lokalen Speicher Ihres Browsers (localStorage) abgelegt. Es findet keine Übertragung an einen Server statt, kein Account ist nötig, kein Tracking. Das bedeutet auch: Auf einem anderen Gerät stehen Ihre Einträge nicht automatisch zur Verfügung — nutzen Sie dafür den Export als JSON-Datei.
Pro Eintrag erfassen Sie Datum, Wirkstoff (Wegovy®, Mounjaro® oder Saxenda®), ein oder mehrere Symptome aus den in den Fachinformationen aufgeführten Beschwerdebildern, die Intensität (1–5) und optional eine kurze Notiz. Die Auswertung zeigt anschließend Ihre häufigsten Symptome, die durchschnittliche Intensität sowie die Anzahl der Tage mit Eintrag.
Häufige Fragen zum Tracker
Wer kann meine Daten sehen?
Niemand außer Ihnen. Die Einträge liegen im localStorage Ihres Browsers — vergleichbar mit einem Cookie auf Ihrem eigenen Gerät. Sie verlassen Ihren Browser erst, wenn Sie aktiv die Export-Funktion nutzen.
Was passiert, wenn ich Browserdaten lösche?
Beim Löschen von Browserdaten (Verlauf, Cookies, Websitedaten) verschwinden auch die Tracker-Einträge. Wenn Sie längerfristig dokumentieren möchten, exportieren Sie die Daten regelmäßig als JSON-Datei und sichern Sie diese, z.B. in Ihrer Cloud oder auf Ihrem Rechner.
Kann ich die Daten zum Arzttermin mitnehmen?
Ja — der Export liefert eine strukturierte JSON-Datei mit allen Einträgen. Drucken Sie diese aus oder zeigen Sie sie am Display. Die Auswertung (Top-Symptome, Anzahl Tage, Ø Intensität) ist auch ohne Export auf einen Blick im Browser sichtbar.
Was tun bei sehr starken Symptomen?
Bei starken oder anhaltenden Beschwerden — vor allem starkem Oberbauchschmerz, anhaltendem Erbrechen, Atemnot, Brustschmerzen oder Bewusstseinsstörungen — ist der Tracker nicht der richtige Ort. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder kontaktieren Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) bzw. den Notruf (112).
Weitere Informationen finden Sie in der Nebenwirkungsübersicht, im Dosierungs-Timeline-Tool und im Beipackzettel-Überblick.